2006

23.12.2006 "Dat fine Klingen"

Leeder un vertell'n in de Wiehnachtstied

Letztes Jahr in der Weihnachtszeit verzauberten Die Steenbeker und Das Folkkonsortium das erstemal mit einem gemeinsamen Weihnachtsprogramm im Hotel "Zur Eiche" in Buchholz-Steinbeck. Alle waren sich spontan einig: Das muss wiederholt werden. Jetzt war es soweit:
Die "Steenbeeker" (Niederdeutsche Bühne) begeisterten wieder mit Sketchen, Reimen und Geschichten zur Weihnachtszeit und "Das feine Klingen" des Folk Consortiums - mit Liedern aus ihrem Weihnachtsprogramm "Schummertied" - hat den Abend musikalisch vollendet abrundet.

 

09.012.2006 Wiehnachten up Maakens Hoff

Am 2. Adventswochenende waren das Folk Consortium zusammen mit den Akteueren der Niederdeutschen Bühne Buchholz "De Steenbeker" auf Maakens Hoff in Helmstorf zu Gast. Ab 15 Uhr ging es in gemütlicher Atmosphäre bei Kerzenlicht, Kaffee und Kuchen vorweihnachtlich zu, wenn die Steenbeker ihre heiteren und besinnlichen plattdeutschen Geschichten vortruen.

 

25.06.2006 Plattdüütsch-Festival Kiekeberg

Das Folk Consortium spielte im Rahmen der Plattdüütsch-Festival im Freilichtmuseum Kiekeberg bei strahlendem Sonnenschein.

Freilichtmuseum am Kiekeberg.
Am Kiekeberg 1
21224 Rosengarten-Ehestorf
www.kiekeberg-museum.de

 

20.05.2006  Empore Buchholz

Das war mal wieder ein schöner runder Abend. Vor gut gefülltem Haus (nein die Empore Buchholz war tatsächlich nicht ausverkauft) präsentierten die Gruppe MaCajun und das Folk Consortium ihr gemeinsames Programm "From Scotland to Louisiana".
Den Anfang machte das Folk Consortium zusammen mit Ihrem irischen Gast und Freund Seán Mc Donnell. Er war für die gefühlvollen Irischen Liebeslieder zuständig. Kein Zuhörer konnte so recht glauben, das Seán "nur" Gast der Gruppe war, vorallem nicht beim zur Gehör gebrachten 5-stimmigen a capella Gesang. Klasse!!!
Nach einer kleinen Pause ging dann die Post ab (nach Louisiana mit der Gruppe MaCajun). Leider fehlte der Platz um zu den fetzigen Klängen der Cajun-Music tanzen zu können, aber das Zucken in den Beinen der Zuhörer war nicht zu übersehen.
Viel später wurde der Abend mit einer Session der beiden Gruppen abgerundet. Die Musiker zeigten, dass sie die Musik im Blut haben und nicht nur ihre eigene Stilrichtung beherrschen.
Tja, was gibt es noch zu sagen, ausser es wurde spät und keiner hat es gemerkt und irgendwie hätte es noch viel mehr Zugaben geben können. Ach ja, beim nächtlichen Abendbrot nach diesem Konzert erfuhren wir noch so nebenbei die Ergebnisse des Grand Prix de Eurovision de la Chanson. Haben wir etwas versäumt?

 

14.05.2006  Keramikmarkt

An diesem strahlenden Sonntag wurde der gut besuchte Korb- und Keramikmarkt im Siemerschen Hof musikalisch umrahmt vom Folk Consortium mit ihrem Special Guest Freia Olschewsky (Geige und Bodhrán).
Wie immer war die Bühne für die vielen Instrumente der Consorten fast zu klein, aber schließlich fanden auch die drei Consorten Henry, Tilman und Andreas sowie ihre Gastmusikerin Freia ein Plätzchen.
Das Repertoire kam diesmal sehr schwungvoll daher und reichte von irischen, schottischen Folk über Plattdeutsch bis hin zur skandinavischen Musik, für die Freias Herz besonders schlägt.
Besucher und Musiker waren sich einig: Die Musik auf dem Siemerschen Hof hat Spaß gemacht.

 

12.05.2006  Platt in´t Börgerhuus

Der Abend begann mit Stühle rücken, denn trotz schönem Wetter wollten sich die Niendorfer diesen Abend im Bürgerhaus nicht entgehen lassen, und so mußten mehr Stühle her.
Der bekannte plattdeutsche Autor Bernhard Koch las aus seinem neuen Buch "Se hett mi küsst!". Wie immer waren seine mal lustigen, mal besinnlichen Geschichten so aus dem realen Leben gegriffen, dass ab und an der Verdacht aufkam, dass der Autor schon mal beim Publikum zu Hause gewesen sein muß.
Das Folk Consortium umrahmte diese Geschichten gekonnt mit seinem Plattdeutschen Programm, das ebenso wie die Geschichten mal lustig mal besinnlich erklang. 

 

06.05.2006  Seán Mc Donnell & Folk Consortium in St. Marien

Das Folk Consortium präsentierte zusammen mit ihrem Gastmusiker Seán Mc Donnell irische und schottische Musik.
Seán Mc Donnell ist für uns seit 1995 ein gern gesehener Instrumentalist und Sänger. Er spielt seit seiner Kindheit in Wexford (Irland) auf Mandola und Mandoline traditionelle Tunes. Musikalisch überzeugt er durch seine einfühlsame Stimme bei Balladen ebenso wie bei instrumentierten Tunes mit wahrhaftiger Spielfreude, die er natürlich auch in diesem gemeinsamen Auftritt einbrachte. An diesem Abend war Seán übrigens für die Liebeslieder zuständig.
Es wurde ein langer Abend mit gewohnt abwechslungsreicher Musik, musikalisch bereichert durch den Gast Seán Mc Donnell. (An dieser Stelle sei verraten, es gibt bereits Pläne für weitere gemeinsame Auftritte.)

Kirchengemeinde St. Marien
Gemeindehaus
Museumsplatz 4
21073 Hamburg (Harburg)

 

08.04.2006  Siemerscher Hof HH-Bergstedt

Vor kurzem wurde der neue Saal des Siemerschen Hofs in Bergstedt eingeweiht.
Nun hatte das Folk Consortium die Ehre, diesen schönen Raum endlich auch mit irischen und schottischen Klängen füllen zu dürfen. Das zahlreich erschienene Publikum und auch die vier Musiker waren hingerissen von der Atmosphäre und der guten Akustik.
Die Consorten begeisterten an diesem Abend - wie gewohnt - mit ihren abwechslungreichen Instrumentierungen und ihrem mehrstimmigen (A-capella-)Gesang. Und so war es nicht verwunderlich, dass sich die Zuhörer diverse Zugaben erklatschten.
Siemerscher Hof

 

Folk – Consortium im W.E.T. Hamburg Eppendorf
Von UKS (Originalbericht: backstagescene.de)

Folk – Consortium im W.E.T. „Musik zum zuhören“ war angekündigt. Musik zum zuhören? Das war dann doch etwas sehr untertrieben. Was die vier Musiker Andreas Buschmann, Carsten Meins, Henry Kochlin und Tilman Virgin boten war weitaus mehr, denn das Publikum klatschte im Takt und sang bei den bekannteren Liedern mit. Allein die Vielfalt der eingesetzten Instrumente sprengte jeden bekannten Folkmusik Rahmen. Erwähnt seien hier aus Platzgründen nur einige: Neben den bekannten wie Gitarre, 5-String Banjo, Kontrabaß, Mandoline, Tinwhistle und Akkordeon waren Harfe, Drehleier, Dobro, Regenrohr und eine Holzfigur!!! Im Einsatz. Ganz zu Schweigen von den A-Capella Einlagen. Die Musik kam aus England, Irland, Schottland, Norddeutschland und wer weiß schon genau wo sonst noch her. So war es denn auch keine Überraschung, daß die „Zuhörer“ am Ende des Konzerts nachdrücklich Zugaben forderten und auch bekamen. Stellvertretend für das begeisterte Publikum sei hier nur eine Stimme zitiert: „Ich wußte gar nicht, das Folkmusik so vielfältig ist. Als Folk kannte ich bisher nur Bob Dylan oder Joan Beaz.“ Alfred Uks

Ein außergewöhnliches "Folk-Consortium" spielte in HH-Eppendorf im W.E.T am 25.02.2006 auf.
Von charlotte (Originalbericht: www.backstagescene.de)

Eigendlich bin ich gar nicht so der große Anhänger von Folkmusik. Aber durch die Herren des Folk-Consortium wurde ich auf eine angenehme Weise eines besseren belehrt. Das es leise und viel akustischer sein würde, war mir schon im vorwege klar. Aber ich war dann doch sehr erstaunt, als ich die Harfe auf der Bühne entdeckte. Auch die unzahl von Gitarren, Mandolinen, den großen Kontrabass, aber kein übliches Schlagzeug, ließ mich doch rätseln, was da auf mich zu kommen würde.

Es wurde viele irisch-keltische Songs geboten, aber auch heimatlich plattdeutsche, sowie amerikanische Lieder. Weiter zeigten die Consorten mit ihren Instrumenten unheimlich vielseitige Klangmöglichkeiten, ob nun mit der Harfe, der Drehleier, verschiedenen Gitarren und Mandolinen und dem Kontrabass, der nicht nur gezupft, sondern auch gestrichen wurde. Obwohl Henry gelernter Schlagzeuger ist, setzt er nicht das übliche Gerät ein, sondern erzeugt dezentere Rhytmen mit der Bodrahn ( eine Art Handtrommmel ) oder dem Regenrohr.

Andreas, Carsten, Tilman und Henry zeigen sich nicht nur als Multinistrumentalisten, sondern sind nicht nur einzelnd sehr gut bei Stimme. Sie überzeugen auch mit einem excellenten mehrstimmigen Gesang.

Eine Besonderheit möchte ich nicht unerwähnt lassen und zwar den Riverdance Tänzer von der Elbe Michel Wooley. Er ist eine kleine bewegliche Holzpuppe die von Andreas in Szene gesetzt wird mit den demenstprechend irischen Tanzmusikstücken. Das zu beschreiben ist sehr schwer, aber einen kleinen Ausschnitt von ihm kann man auf der Homepage von Folk-Consortium bewundern. Auch kleine musiklaische Auschnitte kann man sich dort anhören.

Die Programmzusammenstellung war absolut spannend, denn es gab immer wieder was neues zu hören. Und mein persönliches Bild von Folk-Musik haben die Jungs mal richtig gerade gerückt. Vielen Dank dafür.

Die Musiker von Folk-Consortium haben sich auf sehr altes internationales Liedgut spezialisiert, die sie auch in ihren Ansagen ausführlichst vorstellen.

 

10.02.2006 Irish Get Together

Das traditionelle "Irish Get Together" im Hollenstedter Hof war eine irische Nacht mit Irish Stew, Guinnes und natürlich Irischer Musik und Tanz. Ja, Sie haben richtig gelesen, da steht "Nacht". Die Musik endete zwar "schon" um 1:15 Uhr, aber die letzten Gäste gingen erst weit nach 3 Uhr.

Die Musikgruppen - Das Folk Consortium, - The Blarney aus Osnabrück und - Dockside aus Beverwijk wechselten sich ab und wurden tatkräftig durch Klatschen und Gesang des Publikums unterstützt.
Zur Freude aller hat es auch Maurice Whelan dieses Jahr wieder nach Hollenstedt geschafft, obwohl es im Vorfeld aussah, als ob er nicht kommen könnte. Er begeisterte durch seinen original irischen Gesang und kleine Tanzeinlagen. Nicht unerwähnt bleiben dürfen auch die beiden Set-Dancer in traditioneller Tracht, die Maurice mitgebracht hat.

Den krönenden Abschluss dieser Nacht bildete die Session aller Musiker auf der Bühne im Hollenstedter Hof.

Kurz und bündig, es war eine wundervolle Nacht, die für den fehlenden Schlaf mehr als nur entschädigt hat:

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